Liebe in Zeiten des Hasses

Musikalisch-szenische Lesung mit Florian Illies’ großartiger „Chronik eines Gefühls 1929–1939“

Anne-Catrin Märzke und Thomas Rühmann in „Liebe in Zeiten des Hasses“

Ein virtuoses Epochengemälde. Alle sind da. Brecht, Weigel, die Manns, Gründgens, Wedekind, Werfel, Benn, Kaléko, Kästner, Tucholsky, Remarque, Dix, Weill. Die ganze Moderne. Im Ankommen. Verlieben. Verlassen. Reden. Schweigen. Erwachen. Flüchten. Wie ein Rausch. Eine Chronik der Gefühle. In den Spannungen der Vorkriegsjahre.

Vier Spieler. Zwei Frauen. Zwei Männer. Wechselnde Paare. Wechselnde Alter. Wechselnde Geschlechter. Bühnenbild: Das Atelier der Moderne. Mit dem Blick ins Heute. Das Klavier als erzählendes Element. Impressionistisch. Zitierend. Virtuos.

Ein ganzer Abend Liebe im Hass. Ein Wörterfest. Bestürzend. Lustig. Schräg. Dämonisch. Verwerflich. Sonderbar. Elegant. Der Kommentar zur verunsicherten Gegenwart.

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