Leléka

Das multikulturelle Berliner Quartett spielt hochklassigen Jazz

Das Quartett Leléka

Leléka ist ein junges multikulturelles Berliner Quartett um die ukrainische Sängerin Viktoria Leléka, deren Stimme den Charakter und die Atmosphäre der Musik bestimmt. Die Band mischt ukrainische Folklore mit Jazzrhythmen und kreiert dabei ganz eigenen zeitgenössischen Sound. Die Klangwelt reicht dabei von zarten Folk-Balladentönen bis zu dynamisch groovenden Passagen. Leléka gewann Preise beim Weltmusik-Wettbewerb creole Berlin, beim Münchener Jazzpreis und beim Europäischen Nachwuchs-Jazzpreis Burghausen.

Zu diesem Konzert sind Menschen aus der Ukraine herzlich eingeladen. Für sie gilt unsere Austrittsempfehlung nicht.

Die Frau ist wirklich ein Phänomen.
JazzThing

Eine Stimme mit Aura und einem hellen, weichen Klang voll fesselnd natürlicher Kraft. Ganz archaische und starke menschliche Botschaften hatte das Konzert dieser Band zu bieten – und nach dem Antikriegsstück verharrt das Publikum 20 Sekunden in atemloser Stille. Wenn Musik das schafft, noch dazu in einem Saal für über 1.000 Zuhörer, wie der Wackerhalle in Burghausen, dann hat das seine Gründe.
BR Klassik

Musik, die berührt und unter die Haut geht; Musik, die die gesamte Bandbreite, von der gelösten Freude bis zur andächtigen Stille und Nachdenklichkeit, ausreizt und aushält; Musik, die Tradition und Moderne zusammenbringt.
Oberbayerisches Volksblatt

Gewonnen hat schließlich das Berliner Quartett Leléka der Sängerin Viktoria Leléka, das alte Volkslieder aus ihrem Heimatland Ukraine auf verblüffend schlüssige und frische Art in einen breit aufgestellten Jazz überführt, ohne die Dramatik des Ausgangsmaterials zu verlieren. Hier machten vier Hochtalentierte Musik, die ihnen erkennbar viel bedeutet.
Süddeutsche Zeitung

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