Best of Ernst Busch 2026

Absolventen der Berliner Hochschule für Schauspielkunst zeigen Ausschnitte aus ihrer Abschlusspräsentation

Szenenfoto aus „Und?! Eine Begegnung“

Die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Absolventenjahrgang 2027: Der schwierige Jahrgang. Der anarchistische Jahrgang. Der das-solltest-du-wissen-bevor-du-mit-denen-arbeitest Jahrgang. Der diverse Jahrgang. Der die-lassen-sich-im-Stich Jahrgang. Der die-wurden-ganz-schön-im-Stich-gelassen Jahrgang. Der politische Jahrgang. Der Fickt-Euch-Institutionen Jahrgang. Der ich-hab-von-Anfang-an-an-die-geglaubt Jahrgang. Der Anti-Busch Jahrgang. Der Pro-Busch Jahrgang. Der Persönlichkeiten Jahrgang. Der nehmt-euch-mal-ein-Beispiel-an-den-anderen-Jahrgängen Jahrgang. Der sowas-haben-wir-hier-noch-nicht-erlebt Jahrgang. Der so-spannend-war-die-Busch-schon-lang-nicht-mehr Jahrgang.

>>> Lässt sich nicht bezeichnen. Muss man sehen.

Im ersten Teil spielen Studierende das Stück UND?! Eine Begegnung.
Ein Raum und eine Zeit und darin Menschen. Und diese Menschen warten. Und es sind Die Sie und Der Er und Die Ich und Das Ich und Der Ich. Und das Warten endet. Ganz sicher. Und was, wenn nicht? Aber was, wenn doch? Und was dann?

Im zweiten Teil des Abends zeigen zwölf Studierende ihre Monologe des diesjährigen Absolventenvorspiels. Sie spielen unterschiedliche Charaktere aus der klassischen und zeitgenössischen Weltliteratur, unter anderem von von Shakespeare, Goethe, Dostojewski und Dea Loher.