Still in the Woods

Locker groovende Songs, jazzy Harmonien und melancholischen Post-Rock-Sounds

Anna Hauss (vocals), Robert Wienröder (piano, keys), Raphael Seidel (bass) und Hermann Spannenberger (drums)

Still in the Woods ist ein Paradoxon. Eine Meditation mitten auf der Tanzfläche, und dennoch ist man ganz klar zur rechten Zeit am rechten Ort. Ehrliches, anspruchsvolles Songwriting mischt sich mit energetischen Hip-Hop Grooves, jazzy Harmonien und melancholischen Post-Rock-Sounds. Getragen wird all das von der Stimme von Anna Hauss, die eine beeindruckende emotionale Vielschichtigkeit offenbart.

Mit ihrem Debütalbum „Rootless Tree“ (2018) waren sie in ganz Deutschland ausgiebig auf Tour, ebenso in zahlreichen Ländern Europas und auf mehreren Festivals, was zur Entstehung einer internationalen Fangemeinde führte. Das Album wurde vom ZEITmagazin empfohlen, der WDR kürte es zum Album der Woche und der ORF sah in dem Album „eine der interessantesten Indie-Neuerscheinungen dieses Jahres“. Das zweite Album „Flying Waves“ (2019) zeigt die musikalische und persönliche Weiterentwicklung der Band, inspiriert vom Puls der Zeit genauso wie von Wind und Wasser, die bei der Entstehung der Musik eine wichtige Rolle spielten.
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Still In The Woods gelingen schöne, immer wieder auch locker groovende Songs, die einiges bereithalten zum Entdecken. Und die mit ihrer poppigen Kraft auch denjenigen gefallen dürften, die sonst immer sagen, dass sie Jazzmusik eigentlich nicht hören und mögen.
Jazz thing, 2020