Theater am Rand

Schlafplatz am Rand

 

*Eintritt bei Austritt Für unsere Vorstellungen empfehlen wir Ihnen Austrittspreise zwischen 15 und 25 Euro. Schlussendlich entscheiden Sie jedoch selbst, was Ihnen die Vorstellung wert war.

Freitag
03.03.17

Veits Tanz
19:30 Uhr

Veit Templin, der „Baumeister des Oderbruchs“ hat einen dreibändigen autobiografischen Roman geschrieben. Das Buch „Der Malerlehrling“ ist der erfolgreichste Titel im Aufland Verlag Croustillier. Vor allem schätzen die Menschen das derbe Lokalkolorit, den schonungslosen Umgang des Autors mit sich selbst und die Tatsache, dass es ihm gelungen ist, Erfahrungsmuster einer ganzen Generation zu treffen. Viele Facetten spielen dabei eine Rolle: die ländliche Kultur des Oderbruchs, die Sinnlichkeit des Handwerks, die Liebe, die Musik. Jens-Uwe Bogadtke bringt nun diesen Roman als „Veits Tanz“ in der Regie von Philippe Besson auf die Bühne. Es unterstütz ihn das Trio ton von Tim Lehmann, der ebenfalls ein Zimmermann ist. Mit Tim Lehmann: dr, perc, Dennis Reintz: git, sounds, Adam Šebesta: git, sounds

*Empfohlener Austrittspreis: 18 Euro
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Samstag
04.03.17

SPIELPLANÄNDERUNG: Hidden sounds
19:30 Uhr

Mit Tobias Morgenstern: Akkordeon, Percussion und Wolfram Dix: Percussion, Stimme
Die Klänge der beiden Musiker verschränkten sich im Duett erstmalig in einem kleinen Theater auf einer ehemals ziemlich versteckten Insel in der Ostsee.
Hier kam es zur Enthüllung von Kombinationsmöglichkeiten, die nicht nur das Publikum der kleinen Vitter Seebühne zu Begeisterungsstürmen hinrissen, sondern auch die beiden Improvisatoren, die sowohl als Solisten als auch als Mitwirkende verschiedenster Projekte jeweils auf große Spielerfahrungen zurückblicken können, selber in echtes Erstaunen versetzten. Ohne elektrische Verstärkung, nur mit der Akustik des vorgefundenen Raumes auf kongeniale Art und Weise spielend, fanden sich Akkordeon, Rahmentrommeln, Darbuka, Stimme und Bongos über den Weg des respektvollen Gebens und Nehmens in den mannigfaltigsten melodisch – rhythmischen Zusammenklängen wieder, trennten sich dann und machten so in ständiger Entwicklung begriffen aus dem Kreis eine Spirale.

*Empfohlener Austrittspreis: 18 Euro




Sonntag
05.03.17

Wege übers Land und durch die Zeiten
11:00 Uhr

Ursula Karusseit liest aus ihrem Buch
Die Schauspielerin Ursula Karusseit erzählt in Gesprächen mit dem Journalisten Hans-Dieter Schütt von ihrer Kindheit und Jugend und von den wechselhaften Zeiten, die sie als Theaterstar, Fernsehliebling und Mensch erlebte. Mit ihrer Rolle als bodenständige Magd Gertrud erlangte Ursula Karusseit in Helmut Sakowskis Fernsehklassiker »Wege übers Land« große Berühmtheit. Ursula Karusseits eigentliche Liebe aber gehört dem Theater, sie spielte an der Volksbühne und dem Deutschen Theater, wo sie unter anderem in der legendären Inszenierung »Der Drache« von Jewgeni Schwarz oder in Brechts »Guter Mensch von Sezuan« mitwirkte. Ihre Authentizität und ihr herzhafter, robuster Charme machen sie zu einer außergewöhnlichen Schauspielerin.

*Empfohlener Austrittspreis: 18 Euro




Sonntag
05.03.17

Und immer sind die Weiber weg!
16:00 Uhr

Ursula Karusseit liest heiter-besinnliche Geschichten von Stefan Heym, Akkordeon: Tobias Morgenstern
Stefan Heym einmal ganz anders: heitere Anekdoten zum Thema Ehe- und sonstige Lebensbewältigung, geschrieben für seine Ehefrau Inge. Diese vergnüglichen und nachdenklichen, humorvollen und weisen Geschichten zeigen Stefan Heym von einer ganz neuen, unbekannten Seite. Ob er nun von der ersten misslungenen Tanzstunde oder aber von einem verlorenen Gebiss erzählt - nie ist erdeprimiert, sondern nimmt alles mit einer gehörigen Portion Gelassenheit. Ursula Karusseit folgt Heym in seinem Sprachduktus und erweist sich als kongeniale Interpretin dieser Texte. Tobias Morgenstern begleitet und ergänzt beschwingt und verschmitzt auf dem Akkordeon.

*Empfohlener Austrittspreis: 18 Euro




Freitag
10.03.17

Szenen einer Ehe
19:30 Uhr

Schauspiel nach Ingmar Bergman
Auch als Theaterstück gestattet uns Ingmar Bergmans als Film berühmt gewordene Geschichte einen atemberaubenden Einblick in eine ganz alltägliche Ehe-Hölle, die über das Musterpaar Marianne und Johan hereinbricht, als Johan glaubt, sich in eine andere, jüngere Frau verliebt zu haben. Voll Sprachwitz und psychologischer Schärfe jagt Bergman seine Figuren durch die gesamte Gefühls-Klaviatur. Es ist entlarvend, erschreckend authentisch und doch äußerst amüsant, ihnen dabei zuzusehen - egal, ob man verheiratet ist oder nicht. Ingmar Bergmans „Szenen einer Ehe“, die nach ihrer Ausstrahlung 1973 die Familienplanung einer ganzen Generation erschütterten und zu endlosen Debatten an unzähligen Küchentischen führten, haben nichts eingebüßt an Zündstoff und universeller Gültigkeit.
Es spielen Elke Richter und Peter W. Bachmann. Eine Inszenierung des Neuen Theaters Halle.

*Empfohlener Austrittspreis: 18 Euro

Informationen zum Stück




Samstag
11.03.17

Duo Morgenstern-Musick Feat. Eudinho Soares (Gitarre)
19:30 Uhr

Meeresrauschen entströmt dem Balg eines Akkordeons...
Der hölzerne Corpus des Kontrabasses schwingt und Geräusche dringen aus seinem Inneren... atmosphärische Klänge... Schließlich die ersten Töne. Nach und nach fügt sich ein komplexes Klangmuster zusammen, man hört Phrasen aus Tango und Jazz, Melodien von Songs und Standards, Rhythmen von Samba und Swing... Beide Künstler spielen mit voller Leidenschaft und Perfektion traditionelle und neue Tangos, Stücke aus dem Repertoire von L‘art de passage und eigene Kompositionen. Gitarrist Eudinho Soares aus Brasilien ergänzt dieses Duo als idealer Partner für gemeinsame Improvisationen und bringt dazu deutlich seine eigene Spielart ein, die von verschiedenen brasilianischen Musikstilen beeinflusst ist.
Tobias Morgenstern: Akkordeon, Wolfgang Musick: Kontrabass, Eudinho Soares: Gitarre

*Empfohlener Austrittspreis: 18 Euro

Website L'art de passage
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Sonntag
12.03.17

Sozusagen grundlos vergnügt
11:00 Uhr

Lyrik und Lieder von Mascha Kaléko
Alix Dudel (Gesang/Sprache) und Sebastian Albert (Gitarre)
Die Diseuse und Schauspielerin Alix Dudel, deren Markenzeichen eine herrlich tiefe und klangvolle Stimme ist, widmet sich einer zeitlosen, außergewöhnlichen und empfindsamen Dichterin: Mascha Kaléko.
1907 als Kind jüdischer Eltern in Galizien geboren, emigrierte die Familie nach Berlin, wo Kaléko von 1918 bis 1938 lebte. Hier entstanden viele ihrer heiter-melancholischen Gedichte, die 1933 erstmals unter dem Titel „Das lyrische Stenogrammheft“ erschienen.
Begleitet wird Alix Dudel von dem Gitarristen Sebastian Albert, der durch seine einfühlsame Spielweise diese Lyrik erfahrbar macht. Das Duo fasziniert durch sein telepathisches Zusammenspiel und seine Bühnenpräsenz.

*Empfohlener Austrittspreis: 18 Euro

Website Alix Dudel




Sonntag
12.03.17

Die Ohrenblumen - Let‘s Swing!
16:00 Uhr

Süß wie Honig, zart-bitter wie Schokolade und groovy wie ein Schwarm Paradiesfische. Das ist der Sound, der Ihre Ohrwürmer erblühen lässt. Der Mix aus Gitarre, Akkordeon und Gesang macht Bekanntes und Neues zu noch nicht Gehörtem. Seien Sie gespannt auf ein charmantes Swing-Trio der besonderen Art. Begleiten Sie die Schauspielerin Isa Weiß und die zwei Instrumentalisten Friedrich Bassarak an den vertikalen Knöpfen (Akkordeon) und Jens Wessel an den Stahlsaiten (Gitarre) auf ihrem musikalischen Abenteuer!

*Empfohlener Austrittspreis: 16 Euro

Bandinfo
Trailer




Freitag
17.03.17

Gott ist zu langsam
19:30 Uhr

nach dem Roman von Walfriede Schmitt
Eine Berliner Destille im heutigen Osten der schönen deutschen Hauptstadt. Beim Gastwirt Werner, in seiner geliebten Kneipe, holen sich die Leute aus dem Kiez Rat, Zuspruch, Erleichterung und die nötige Bettschwere. Ihre Schwierigkeiten mit sich selbst und den
Zeichen der Zeit sind komisch und berührend und werden mit dem nötigen Ernst und voller Lachen erzählt.
Es spielen Walfriede Schmitt und Jens-Uwe Bogadtke, Regie: Nicole Haase

*Empfohlener Austrittspreis: 18 Euro




Samstag
18.03.17

Ökofilmtour - Frühlingserwachen
14:30 Uhr

Kinderdokumentarfilm
Der Frühling ist die Zeit des Neuanfangs und frischen Lebens. Nie ist die unbändige Kraft der Natur so greifbar wie in dieser Jahreszeit. Ob in Wäldern, auf Wiesen und Feldern oder in Gärten – überall erwacht die Natur aus dem Winterschlaf: Die Welt wird wieder bunt. Die Magie des Frühlings in all seiner Pracht steht im Fokus dieses Films. Außergewöhnliche Tiergeschichten, mal heiter, mal dramatisch, lassen eine ganz besondere Frühlingsatmosphäre entstehen.
Regie: Annette Scheurich, 45 min., ab 6 Jahre




Samstag
18.03.17

Ökofilmtour - Flussrevival
16:00 Uhr

Dokumentarfilm
Flüsse sind ein Landschaft gewordenes Gedächtnis, aber zumeist als nützlicher Transportweg ein-gedeicht. Im Havelland wird die Havel auf mehr als 100 Kilometern von einer Wasserstraße zum naturnahen Fluss in der derzeit größten Flussrenaturierung Europas.
Warum jemand als Kind beschließt, seinen Fluss zu retten und weshalb einer der letzten Elbfischer trotz Existenzverlust noch mal von vorne beginnt - jede Gesellschaft entscheidet über den Raum, den sie ihren letzten wilden Flüssen zugesteht.
Für das Filmgespräch nach dem Film sind die Regisseurin und der Darsteller eingeladen.
Regie: Susanne I. Yacoub, 45 min.




Samstag
18.03.17

Krampf der Generationen
19:30 Uhr

Barbara Thalheim & Christian Haase
Der Rockpoet Christian Haase kann auch Liedermacher, die Liedermacherin Barbara Thalheim kann auch Rockröhre. Dass die beiden gemeinsam können, zeigen sie in Monologen, Liedern, extemporierten Szenen. Gemeinsam geben sie sich alle erdenkliche Mühe, ihr Publikum mit ihren Weltsichten und Vorurteilen, wenn auch nur erdichteten, zu unterhalten.
Der Rockpoet überrascht mit Zeilen wie:„...ich werde so lang die Sterne zählen, bis mir die Zahlen fehlen...“. Die Chansonnière denkt darüber nach, was das Leben für ihre Generation noch breit halten könnte: „...da draußen in der Praxis ist das Gras noch grad grün, ich fühl was wie Abschied, herzaufwärts von den Knien...“. Wen wundert's, die beiden trennt 34 Jahre gelebtes Leben.

*Empfohlener Austrittspreis: 18 Euro

Barbara Thalheim
Christian Haase




Sonntag
19.03.17

Saatguttauschbörse mit Film und Vortrag
12:00 Uhr

Saatgut der Lieblingssorten teilen – Erfahrungen austauschen - Vielfalt und Saatgutsouveränität erhalten
Die Saatgutbörse gehört schon zur Frühjahrstradition des Theaters: Auch in diesem Jahr laden wir daher wieder herzlich zum Saatguttausch ein! Strikte EU-Bestimmungen drängen den Saatgutverkehr in immer engere und teurere Bahnen, sodass vor allem Kleinbauern und mittelständische Landwirte kaum noch die Möglichkeit haben, selbstbestimmt mit ihrer eigenen Saat- und Sortentradition umzugehen. Stattdessen dominieren globalisierte Massenkonzerne das Feld und setzen bewusst Monopolisierungsmechanismen ein, um die natürliche Vielfalt in eine gezüchtete Einfalt zu verwandeln. Die alten, robusten Landsorten werden von global entwickelten und meist Hybrid-Sorten verdrängt. Nur der lebendige Austausch von Wissen und Saatgut kann diesem Prozess etwas entgegensetzen. Wenn wir eigenes Saatgut tauschen, machen wir uns von dieser Entwicklung unabhängig. Ein Vortrag von Ute Boeckholt gibt einen Einblick in die Kulturgeschichte der Gemüse-sorten und aktuelle rechtliche Probleme bei der Neuzüchtung samenfester Sorten bzw. der Erhaltungszüchtung. Eine Einführung in die Saatgutgewinnung soll Lust machen, selbst mit der Vermehrung eigener Lieblingssorten zu beginnen. Der Film „Code of Survival oder Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“ zeigt Beispiele über die heilende Kraft der biologischen Landwirtschaft.




Sonntag
19.03.17

Bläserquintett Bad Freienwalde
16:00 Uhr

Dieses Konzert muss leider entfallen!




Freitag
24.03.17

Monsieur Satie PREMIERE
19:30 Uhr

Musikalische Pantomime mit Schattenspiel, Film und schwarzem Theater
BODECKER & NEANDER spielen TOBIAS MORGENSTERN musiziert
Dieses Theaterstück bietet eine einzigartige Mischung verschiedener künstlerischer Ebenen und lässt sich betrachten wie ein Bilderbuch: Allmählich entsteht vor den staunenden Augen der Zuschauer das Leben von Erik Satie, eingebettet in die Musik des französischen Komponisten. Mit ihrem subtilen und humorvollen Spiel begeistern die beiden Mimen Alexander Neander und Wolfram von Bodecker Jung und Alt. Die Künstler des Schweigens präsentieren eine bunte Vielfalt überraschender Einfälle, die uns das außergewöhnliche und nicht weniger skurrile Leben dieser beeindruckenden Persönlichkeit nahe bringen. Morgenstern instrumentiert die Musik Erik Saties für Akkordeon und Klavier gleichermaßen und schafft damit die Möglichkeit, Saties` Werke noch einmal neu zu entdecken.
Regie: Lionel Ménard
Idee/ Konzept: Gabriele Nellessen
Bühnenbild: Vanessa Vérillon

*Empfohlener Austrittspreis: 21 Euro

Bodecker & Neander




Samstag
25.03.17

Monsieur Satie
15:00 Uhr

Musikalische Pantomime mit Schattenspiel, Film und schwarzem Theater
BODECKER & NEANDER spielen TOBIAS MORGENSTERN musiziert
Dieses Theaterstück bietet eine einzigartige Mischung verschiedener künstlerischer Ebenen und lässt sich betrachten wie ein Bilderbuch: Allmählich entsteht vor den staunenden Augen der Zuschauer das Leben von Erik Satie, eingebettet in die Musik des französischen Komponisten. Mit ihrem subtilen und humorvollen Spiel begeistern die beiden Mimen Alexander Neander und Wolfram von Bodecker Jung und Alt. Die Künstler des Schweigens präsentieren eine bunte Vielfalt überraschender Einfälle, die uns das außergewöhnliche und nicht weniger skurrile Leben dieser beeindruckenden Persönlichkeit nahe bringen. Morgenstern instrumentiert die Musik Erik Saties für Akkordeon und Klavier gleichermaßen und schafft damit die Möglichkeit, Saties` Werke noch einmal neu zu entdecken.
Regie: Lionel Ménard
Idee/ Konzept: Gabriele Nellessen
Bühnenbild: Vanessa Vérillon

*Empfohlener Austrittspreis: 21 Euro

(für Gruppen vorrangig)

*Empfohlener Austrittspreis: 21 Euro

Reservierung

Samstag
25.03.17

Monsieur Satie
19:30 Uhr


*Empfohlener Austrittspreis: 21 Euro

Reservierung

Sonntag
26.03.17

Die Entdeckung der Langsamkeit
11:00 Uhr


*Empfohlener Austrittspreis: 18 Euro
weitere Informationen

Reservierung

Sonntag
26.03.17

Die Entdeckung der Langsamkeit
16:00 Uhr

(für Gruppen vorrangig)

*Empfohlener Austrittspreis: 18 Euro

Reservierung

Freitag
31.03.17

Der Trinker
19:30 Uhr

Monolog nach dem Roman von Hans Fallada

Es spielt Matthias Brenner.
In der Figur des Erwin Sommers schrieb sich Fallada seine persönliche Suchtgeschichte von der Seele. So entstand ein authentisches und erschütterndes Psychogramm eines Alkoholkranken, der in einer Lebenskriese die verführerische Wirkung des Alkohols entdeckt. Er genießt diese Realitätsflucht und gerät durch das immer wieder aufkommende Bedürfnis nach Betäubung in eine Abwärtsspirale, aus der er sich nicht zu befreien weiß.
Fallada beschreibt in diesem, seinem wohl persönlichsten Roman, wie schmal der Grat zwischen der Sicherheit einer bürgerlichen Existenz und dem unumkehrbaren Absturz an den Rand der Gesellschaft und darüber hinaus ist.
Matthias Brenner, seit 6 Jahren Intendant des Neuen Theaters Halle, verleiht dieser Figur eine umwerfende Authentizität und Kraft.
Regie: Uwe Dag

*Empfohlener Austrittspreis: 16 Euro

Informationen zum Stück
Informationen zu Matthias Brenner

Reservierung